Stadtmarketing vom Feinsten

Was die Touristen in der Altstadt erwartet:

Gleich bei der Einfahrt in den Maxplatz findet der Tourist eine auch farblich abgesetzte Straßenführung die ihn auf die ersten Fotomotive hinführen (als Hintergrund ein historisches Motiv).
Nach dem Stopp vor dem Hauptmarkt die nächste Großbaustelle.
Vor dem „völlig freien Blick“ auf die Sehenswürdigkeiten Frauenkirche, Männleinlaufen und Schönem Brunnen.
Wollen sie den Platz umrunden, so werden sie durch augenschonend verdunkelte Durchgänge mit bewerbenden Durchblicken auf den Sand geleitet.
Eine mit beruhigender Werbung gestaltete Freischankfläche lädt besonders belastbare Touristen zum Sitzen ein.
Auf dem Weg zum Trödelmarkt kommt über den Parkplatz (demnächst Großbaustelle) Berg-Feeling auf. Rechts die anmutende Werbung für Baustelleneinrichtung wird doch wohl jeden in seinen Bann ziehen
Der schöne Trödelmarkt – jetzt zugeparkt – wird mit der Baustelle Karlsbrücke auch optisch abgeschlossen.
Beim Bummeln durch die Fußgängerzone fallen besonders die optisch schön gestalteten Container auf.
Ein wenig abseits des Hauptmarkts kann unser meistersingerlicher Schuster Hans Sachs ebenfalls seine Füße in Sand setzen.

Baustelle Maxplatz
Baustelle Maxplatz
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Weiter wollen wir jetzt gar nicht gehen!Fazit: das Meiste (Manches ist sehr entbehrlich) ist natürlich notwendig – eine Verbesserung der Gasleitung – der Abbruch eines Hauses um den Platz für eine Neugestaltung des Augustinerhofes zu schaffen – genaue Untersuchungen um die historische Karlsbrücke wieder instandzusetzen – aber: Müssen sie alle zur geichen Zeit sein? Müssen sie alle so gestaltlos sein, Historisches verdecken oder sich nicht miteinander abstimmen?

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Resolution Pellerhaus

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Das Pellerhaus darf kein zweites Volksbad werden!

Hier lesen Sie einen ausführlichen Bericht

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zu Karl


Der Bürgerverein Nürnberg-Altstadt lädt ein zum Besuch der

BAYERISCH-TSCHECHISCHEN LANDESAUSSTELLUNG
“KARL IV.”

Mittwoch, den 8. Februar 2017 um 19.00 Uhr im
Germanischen National Museum

Wir werden die Ausstellung gemeinsam unter sachkundiger Führung besuchen. Eintritt bei Gruppenbesuch € 8.-. Die zusätzlichen Kosten der Führung übernimmt der Bürgerverein.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt – also umgehend verbindlich anmelden:
e-mail an karl@buergerverein-altstadt.de

Der Freistaat Bayern und die Tschechische Republik nehmen den 700. Geburtstag Kaiser Karls IV. zum Anlass für eine gemeinsame Landesausstellung. Karl IV. gehört zu den bedeutendsten und facettenreichsten Herrschern der böhmischen und deutschen Geschichte.
Die Ausstellung präsentiert Aspekte seiner Lebens- und Regierungszeit im Spiegel des wechselvollen 14. Jahrhunderts. Sie bietet eine kritische Würdigung seiner Herrscherpersönlichkeit, seines Herrschaftskonzepts, seiner Bedeutung für die Residenzstädte Prag und Nürnberg sowie seiner künstlerischen Repräsentation. Einen thematischen Schwerpunkt bildet die Rezeption Karls IV. auf böhmischer und deutscher Seite, die bis heute jeweils sehr unterschiedliche Sichtweisen zeigt.

Das 14. Jahrhundert war eine Zeit der Krisen und des Umbruchs: Die Pest wütete in weiten Teilen Europas, Naturkatastrophen und Hungersnöte forderten viele Opfer. Zugleich erlebten Architektur, Technik, Kunst und Kultur einen Aufschwung. Besonders in den mit Kaiser Karl verbundenen Reichs- und Bischofsstädten.
Prag erhielt die erste Universität Mitteleuropas und entwickelte sich zur Metropole. Die Prager Hofkunst wirkte stilbildend. Auch die freie Reichsstadt Nürnberg, der zweithäufigste Aufenthaltsort des Kaisers, wurde durch großzügige Stiftungen Karls IV. vielfältig gefördert.
Während seiner Zeit fanden allerdings auch das von ihm geduldete Pogrom an der jüdischen Bevölkerung, die Vertreibung der Überlebenden und der Abbruch des Judenviertels rund um den Hauptmarkt statt.  Nürnberg spielte in der Politik Karls IV. immer eine wichtige Rolle, wovon noch heute Bauwerke wie die Kaiserburg, die Frauen-, Lorenz- oder Jakobskirche zeugen. Hier hat er 1356 die ersten 23 Kapitel der Goldenen Bulle verabschiedet, eine Art Grundgesetz des Reichs. Das Männleinlaufen an der Frauenkirche, bei dem die sieben Kurfürsten dem Kaiser huldigen, erinnert täglich daran. In Nürnberg kam auch Karls ältester Sohn Wenzel – sein späterer Nachfolger – zur Welt. (Quelle GNM)

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Weihnachtsgruß

Frohe Weihnacht

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Der neue Stadtpfeifer ist da!

zum Online-Lesen bitte auf Bild klicken:

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Lobenswerte Initiative von ASN und SÖR

Schon seit langem hatte auch der Bürgerverein die Restmüllcontainer in der Stadt zur Diskussion gestellt.
Mancher hatte aus Urlaubsreisen Bilder aus anderen Städten mit nach Hause gebracht, die einen anderen Umgang mit den Wertstoff-Containern zeigen.ljubljana-1

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Müllcontainer im Zentrum von Ljubljana

 

 

 

 

 

 

Jetzt gibt es konkrete Pläne von ASN und SÖR zumindest einen der hässlichsten Restmüllplätze in der Altstadt umzugestalten.
Nun sollen auch die Container im Heugäßchen unter die Erde.

 

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Jetzt Winterreifen!

Jetzt Winterreifen!

jetzt-winterreifen

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Stammtisch 10. November

Einladung zum Stammtisch
Donnerstag, 10. November 19.00 Uhr
Goldenes Posthorn – Sebalder Platz

Er ist wieder da!

Nach langer Restaurierung ist der Schöne Brunnen für Einheimische und Touristen wieder sichtbar. Es kann wieder am Ring gedreht werden, um sich etwas zu wünschen!er-ist-wieder-da

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Liebesinsel-Steppe begrünt

Liebesinsel-Steppe begrünt

In der Altstadt gab es nicht nur die „Sebalder Steppe“, sondern auch die „Liebesinsel-Steppe“. Dies zumindest, bis unser BV-Mitglied Freyja Riemke die Initiative ergriff und ihren langjährigen Rasenlieferanten vor dem Reisebüro Globetrotter am Trödelmarkt um eine „Rasenspende“ bat. Marc Städtler vom Fachhandel Garten und Landschaftsbau in der Kilianstrasse war sofort bereit, die Liebensinsel mit einem Rollrasen kostenlos zu begrünen. Dass danach Koordinationsprobleme bei den notwendigen Gießarbeiten mit SÖR auftraten, ist inzwischen vergessen, denn der Rasen hat sich erholt und steht jetzt im saftigen Grün (Bild). Zunächst ist noch Schonung angesagt, was durch das Stoppschild (Bild) für die Menschen erreicht werden soll. Die Enten und Tauben allerdings sind Analphabeten und machen sich’s bequem. (WS)

Enten-Insel

 

Geduld-SÖR

 

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