Fahrt nach Würzburg

Liebe Mitglieder, Freunde und FreundInnen,

der Jahresausflug 2016 wird uns diesmal nach Unterfranken führen.
Gemeinsam fahren wir mit dem Zug nach Würzburg (Bayern- Ticket).

Dort werden wir am Marktplatz von einem Stadtführer erwartet, der uns in einem ca. zweistündigen Rundgang Sehenswürdigkeiten in der Altstadt zeigt und erläutert.
Anschließend werden wir uns in einem historischen Weinlokal stärken.Riemenschneider

Nach dem Mittagessen gibt es die Möglichkeit, die ehem. Residenz der Würzburger Fürstbischöfe mit einer Führung zu besuchen. Die Residenz gehört heute zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Barock in Europa und steht auf der Welterbeliste.
Alternativ dazu kann die Zeit bis zur Rückfahrt für einen Stadtbummel und/oder weitere Entdeckungen/ Aktivitäten auf eigene Faust genutzt werden.

Tagesablauf:

Treffpunkt: am Sa 08. Oktober, um 8:30 Uhr im Hauptbahnhof (Info Mittelhalle), Abfahrt 9:05 Uhr, Ankunft 10:16 Uhr; Kosten ca. 10 €

Stadtführung: ab 10:30 Uhr vom Marktplatz bis ca. 12:30 Uhr; dazu lädt der BV ein.
Mittagessen im Juliusspital ca. 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr

Besuch der Residenz mit Führung (Dauer ca. 1 h)

Rückfahrt: Treffpunkt im Bhf Würzburg um 16.30 Uhr, Abfahrt 16:42 Uhr, Ankunft 17:54 Uhr

Wir wünschen uns: rege Beteiligung, schönes Wetter und einen erlebnisreichen Tag

Manfred Jupitz

Für eine verbindliche Anmeldung bitte bis 04.10.2016 hier klicken.

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Liebesinsel-Steppe begrünt

Liebesinsel-Steppe begrünt

In der Altstadt gab es nicht nur die „Sebalder Steppe“, sondern auch die „Liebesinsel-Steppe“. Dies zumindest, bis unser BV-Mitglied Freyja Riemke die Initiative ergriff und ihren langjährigen Rasenlieferanten vor dem Reisebüro Globetrotter am Trödelmarkt um eine „Rasenspende“ bat. Marc Städtler vom Fachhandel Garten und Landschaftsbau in der Kilianstrasse war sofort bereit, die Liebensinsel mit einem Rollrasen kostenlos zu begrünen. Dass danach Koordinationsprobleme bei den notwendigen Gießarbeiten mit SÖR auftraten, ist inzwischen vergessen, denn der Rasen hat sich erholt und steht jetzt im saftigen Grün (Bild). Zunächst ist noch Schonung angesagt, was durch das Stoppschild (Bild) für die Menschen erreicht werden soll. Die Enten und Tauben allerdings sind Analphabeten und machen sich’s bequem. (WS)

Enten-Insel

 

Geduld-SÖR

Grün für die Liebe

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Kampagnenstart “Nachtbar und Nachbar”

Die Good-will-Kampagne
„Nachtbar & Nachbar – Du bist nicht allein!“
als gemeinsames Pro­jekt von Wirten und Anwohnern inplakat 1 der Altstadt ist nun an den Start gegangen. Die Kampagne wur­de seit über einem Jahr von den Wirtesprechern Schulz von “MataHari”, Weghorn von “Downtown”, Vertretern des Bürgervereins ( Auer, Schühlein und Schmidt) in Zusammenarbeit mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt, dem Bürgermeister- und Ordnungsamt, un­terstützt von ‚Erlebnis Nürnberg‘ und der Stadtreklame vorbereitet.
30 Gastplakat 2­betriebe werden ab Freitag, 1. Juli, Pla­ka­te aushängen. Darüber hinaus soll im Kultur­ma­ga­zin ‚Curt‘ und in den einschlägigen so­zialen Medien geworben werden.
Die Stadt Nürnberg trägt mit vorerst 5.000.-€. haupt­säch­lich die finanziellen Kosten. Mittelfristige Ziele der ge­mein­samen Öffentlichkeitsaplakat 3rbeit: Kampf gegen die nächtliche bis frühmorgendliche Ru­hestörung in den problematischen Knei­penzonen der Altstadt, gegen das um sich grei­fende Wildpinkeln und ge­gen die Verunreinigung von Straßen und Plätzen im Knei­pen­bereich. Die Initiatoren hoffen im Sinne einer effizienten Breitenwirkung, dass noch mehr Gastbe-triebe sich der Kampagne an­schließen und aktiv mitmachen!?
(R.A.)

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Bewegt sich etwas für den Grünen Markt?

Der Grüne Markt hat den Bürgerverein nicht nur im Zusammenhang mit den Events am Hauptmarkt beschäftigt.
Mit dem Wegfall des Edeka-Supermarkts im Dezember 2012 hat der Bürgerverein immer wieder darauf gedrängt, den Markt zu verbessern.

Erst im vergangenen Jahr führte der Bürgerverein bei den Händlern am Markt eine Befragung durch.
Jetzt scheint endlich einmal ein bisschen Bewegung in die Diskussion zu kommen.

Der Bürgerverein Nürnberg-Altstadt wird natürlich weiter am Ball bleiben, denn für uns Anwohner ist der Markt sowohl ein wichtiger Nahversorger, als auch ein wichtiger sozialer Treffpunkt.

Markthändler fühlen sich vernachlässigt NN_20160625_09_4 (1)_tn

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Qualität muss sein

Der Bürgerverein beim NN-Forum 

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City muss attraktiv sein NN_20160622_9_0

Qual und Qualität

Unser Kommentar:

Qualität hat nur wenig mit Geschmack zu tun. Der unterliegt dem Zeitgeist.

Qualität ist die Summe aller Eigenschaften eines Produkts (Ware oder Dienstleistung).
Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept Nördliche Altstadt („InSek“, herausgegeben vom Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg) wird für den öffentlichen Raum in der Altstadt ein übergreifendes Qualitätsmanagement gefordert:

„Das Ziel dieses Managements muss sein, die Altstadt als Stadtraum unter Wahrung aller divergierenden Interessen optimal zu nutzen und die ästhetische Beanspruchung des öffentlichen Raums zu regulieren.“
Als (Qualitäts-)Kriterien werden dort weiter genannt: „Kosten-Nutzen-Relation“, „Einnahmen und Marketingeffekt, aber auch Ruhestörung, Müllbeseitigung, Reparatur des öffentlichen Raums, Emissionen und qualitative Abwertung der ästhetischen Erscheinung des Stadtraums in Hinblick auf Touristen..“.

An Hand dieser und weiterer Kriterien lässt sich eine Veranstaltung sehr wohl qualitativ beurteilen, ob sie zum jeweiligen Platz passt.
Bemerkenswert, wenn selbst Herr Dietz im NN-Forum feststellte, dass der Hauptmarkt ein problematischer Platz zum Bespielen ist.
Man weiß, dass der Platz nicht gerade ist, Versorgungsleitungen fehlen, ein problematischer Untergrund vorhanden ist, der eigentlich tonnenschwere Baumaschinen nicht zulässt und damit Beschädigungen des Untergrunds und der historischen Substanz nicht auszuschließen sind. So hat der Sand den Kunstwerken in der Frauenkirche durchaus zugesetzt und sich in Kanalisation und Kabelschächten abgesetzt und diese belastet.
Also berücksichtungswerte Umstände neben weiteren Faktoren, die erst einmal nichts mit Geschmack, Jung oder Alt oder sonst etwas zu tun haben. Alleine mit Qualität und der Verantwortung für den anvertrauten öffentlichen Raum in Nürnberg.

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Kommt die Lösung?

Im Verkehrauschuss am 16. Juni 2016 nahm Susanne Geiger-Schmitt als Vertreterin des Bürgervereins Nürnberg-Altstadt Stellung zur geplanten Verkehrslösung Beckschlagergasse / Äußere Laufergasse:

Gegenverkehr soll kranke Straßen heilen NN_20160604_11_1

 

 

 

 

 

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Das war das Weinmarktfest

Schönes Wetter – gute Laune!

Fotos von WR und KW

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Podiumsdiskussion zum Hauptmarkt

Viel Interesse fand die Podiumsdiskussion der Evangelischen Stadtakademie zum Thema
F009 Hauptmarkt

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Das sagt die Stadtplanung zum Thema Qualität im Öffentlichen Raum:

“Dem öffentlichen Raum kommt die Schlüsselrolle in der Qualitätsdiskussion zu. Er ordnet und verbindet die Funktionen, ist also der Verkehrsort, ist Treffpunkt und Aufenthaltsort, prägt den visuellen Eindruck von Nürnberg und ist Artikulationsraum für Marketing und Meinung aller Art. Hier ist das Zentrum für alle Nürnbergerinnen und Nürnberger, hier empfängt Nürnberg seine Gäste………….
Es fehlt ein übergreifendes Qualitätsmanagement…..
Ziel ist die Erarbeitung eines integrierten Managementplans mit verbesserten Bewertungsstrukturen……………
Eine strenge Auswahl sollte durch dieses Gremium erfolgen und die Empfehlungen der„Qualitätskonvention Altstadt” sollen hier stetig fortgeschrieben werden. Hier findet die Abwägung statt, ob eine Veranstaltung in der Kosten-Nutzen-Relation zu einer positiven Bilanz führt. Alle Kennzahlen, also Einnahmen und Marketingeffekt, aber auch Ruhestörung, Müllbeseitigung, Reparatur des öffentlichen Raums, Emissionen und qualitative Abwertung der ästhetischen Erscheinung des Stadtraums im Hinblick auf Touristen, sollten für die Entscheidung gewichtet und abgewogen werden.”

(„Integriertes Stadtentwicklungskonzept Altstadt“ – Herausgeber Stadt Nürnberg, Wirtschaftsreferat – Seite 107)

Die Presse zur Veranstaltung:

Nürnberg ist nicht Neuschwanstein NZ_20160312_9_0 Nürnberg soll modern sein, kein Neuschwanstein NN_20160312_11_1

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Jahresempfang 2016

Klaus Wazansky konnte viele Bürgervereinsmitglieder, wie auch Vertreter aus Vereinen, Kirche, Politik und Verwaltung zum Jahresempfang 2016 begrüßen.
Nach der Rede unserer Vorsitzenden Elisabeth Most sprach die Stadträtin Christine Kayser als Vertreterin des Oberbürgermeisters Dr. Maly. Wie sie nahm auch unser Ehrengast Baureferent Ulrich zu aktuellen Themen der Stadtpolitik Stellung.
Beim hervorragenden Imbiss von Christine Körber und Frankenwein gab es viele entspannte Gespräche.

(Foto: W.S.)

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Stadtpfeifer 2/2015

 

P1010056-2

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