Kampagnenstart “Nachtbar und Nachbar”

Die Good-will-Kampagne
„Nachtbar & Nachbar – Du bist nicht allein!“
als gemeinsames Pro­jekt von Wirten und Anwohnern inplakat 1 der Altstadt ist nun an den Start gegangen. Die Kampagne wur­de seit über einem Jahr von den Wirtesprechern Schulz von “MataHari”, Weghorn von “Downtown”, Vertretern des Bürgervereins ( Auer, Schühlein und Schmidt) in Zusammenarbeit mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt, dem Bürgermeister- und Ordnungsamt, un­terstützt von ‚Erlebnis Nürnberg‘ und der Stadtreklame vorbereitet.
30 Gastplakat 2­betriebe werden ab Freitag, 1. Juli, Pla­ka­te aushängen. Darüber hinaus soll im Kultur­ma­ga­zin ‚Curt‘ und in den einschlägigen so­zialen Medien geworben werden.
Die Stadt Nürnberg trägt mit vorerst 5.000.-€. haupt­säch­lich die finanziellen Kosten. Mittelfristige Ziele der ge­mein­samen Öffentlichkeitsaplakat 3rbeit: Kampf gegen die nächtliche bis frühmorgendliche Ru­hestörung in den problematischen Knei­penzonen der Altstadt, gegen das um sich grei­fende Wildpinkeln und ge­gen die Verunreinigung von Straßen und Plätzen im Knei­pen­bereich. Die Initiatoren hoffen im Sinne einer effizienten Breitenwirkung, dass noch mehr Gastbe-triebe sich der Kampagne an­schließen und aktiv mitmachen!?
(R.A.)

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Bewegt sich etwas für den Grünen Markt?

Der Grüne Markt hat den Bürgerverein nicht nur im Zusammenhang mit den Events am Hauptmarkt beschäftigt.
Mit dem Wegfall des Edeka-Supermarkts im Dezember 2012 hat der Bürgerverein immer wieder darauf gedrängt, den Markt zu verbessern.

Erst im vergangenen Jahr führte der Bürgerverein bei den Händlern am Markt eine Befragung durch.
Jetzt scheint endlich einmal ein bisschen Bewegung in die Diskussion zu kommen.

Der Bürgerverein Nürnberg-Altstadt wird natürlich weiter am Ball bleiben, denn für uns Anwohner ist der Markt sowohl ein wichtiger Nahversorger, als auch ein wichtiger sozialer Treffpunkt.

Markthändler fühlen sich vernachlässigt NN_20160625_09_4 (1)_tn

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Qualität muss sein

Der Bürgerverein beim NN-Forum 

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City muss attraktiv sein NN_20160622_9_0

Qual und Qualität

Unser Kommentar:

Qualität hat nur wenig mit Geschmack zu tun. Der unterliegt dem Zeitgeist.

Qualität ist die Summe aller Eigenschaften eines Produkts (Ware oder Dienstleistung).
Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept Nördliche Altstadt („InSek“, herausgegeben vom Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg) wird für den öffentlichen Raum in der Altstadt ein übergreifendes Qualitätsmanagement gefordert:

„Das Ziel dieses Managements muss sein, die Altstadt als Stadtraum unter Wahrung aller divergierenden Interessen optimal zu nutzen und die ästhetische Beanspruchung des öffentlichen Raums zu regulieren.“
Als (Qualitäts-)Kriterien werden dort weiter genannt: „Kosten-Nutzen-Relation“, „Einnahmen und Marketingeffekt, aber auch Ruhestörung, Müllbeseitigung, Reparatur des öffentlichen Raums, Emissionen und qualitative Abwertung der ästhetischen Erscheinung des Stadtraums in Hinblick auf Touristen..“.

An Hand dieser und weiterer Kriterien lässt sich eine Veranstaltung sehr wohl qualitativ beurteilen, ob sie zum jeweiligen Platz passt.
Bemerkenswert, wenn selbst Herr Dietz im NN-Forum feststellte, dass der Hauptmarkt ein problematischer Platz zum Bespielen ist.
Man weiß, dass der Platz nicht gerade ist, Versorgungsleitungen fehlen, ein problematischer Untergrund vorhanden ist, der eigentlich tonnenschwere Baumaschinen nicht zulässt und damit Beschädigungen des Untergrunds und der historischen Substanz nicht auszuschließen sind. So hat der Sand den Kunstwerken in der Frauenkirche durchaus zugesetzt und sich in Kanalisation und Kabelschächten abgesetzt und diese belastet.
Also berücksichtungswerte Umstände neben weiteren Faktoren, die erst einmal nichts mit Geschmack, Jung oder Alt oder sonst etwas zu tun haben. Alleine mit Qualität und der Verantwortung für den anvertrauten öffentlichen Raum in Nürnberg.

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Kommt die Lösung?

Im Verkehrauschuss am 16. Juni 2016 nahm Susanne Geiger-Schmitt als Vertreterin des Bürgervereins Nürnberg-Altstadt Stellung zur geplanten Verkehrslösung Beckschlagergasse / Äußere Laufergasse:

Gegenverkehr soll kranke Straßen heilen NN_20160604_11_1

 

 

 

 

 

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Das war das Weinmarktfest

Schönes Wetter – gute Laune!

Fotos von WR und KW

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Podiumsdiskussion zum Hauptmarkt

Viel Interesse fand die Podiumsdiskussion der Evangelischen Stadtakademie zum Thema
F009 Hauptmarkt

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Das sagt die Stadtplanung zum Thema Qualität im Öffentlichen Raum:

“Dem öffentlichen Raum kommt die Schlüsselrolle in der Qualitätsdiskussion zu. Er ordnet und verbindet die Funktionen, ist also der Verkehrsort, ist Treffpunkt und Aufenthaltsort, prägt den visuellen Eindruck von Nürnberg und ist Artikulationsraum für Marketing und Meinung aller Art. Hier ist das Zentrum für alle Nürnbergerinnen und Nürnberger, hier empfängt Nürnberg seine Gäste………….
Es fehlt ein übergreifendes Qualitätsmanagement…..
Ziel ist die Erarbeitung eines integrierten Managementplans mit verbesserten Bewertungsstrukturen……………
Eine strenge Auswahl sollte durch dieses Gremium erfolgen und die Empfehlungen der„Qualitätskonvention Altstadt” sollen hier stetig fortgeschrieben werden. Hier findet die Abwägung statt, ob eine Veranstaltung in der Kosten-Nutzen-Relation zu einer positiven Bilanz führt. Alle Kennzahlen, also Einnahmen und Marketingeffekt, aber auch Ruhestörung, Müllbeseitigung, Reparatur des öffentlichen Raums, Emissionen und qualitative Abwertung der ästhetischen Erscheinung des Stadtraums im Hinblick auf Touristen, sollten für die Entscheidung gewichtet und abgewogen werden.”

(„Integriertes Stadtentwicklungskonzept Altstadt“ – Herausgeber Stadt Nürnberg, Wirtschaftsreferat – Seite 107)

Die Presse zur Veranstaltung:

Nürnberg ist nicht Neuschwanstein NZ_20160312_9_0 Nürnberg soll modern sein, kein Neuschwanstein NN_20160312_11_1

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Jahresempfang 2016

Klaus Wazansky konnte viele Bürgervereinsmitglieder, wie auch Vertreter aus Vereinen, Kirche, Politik und Verwaltung zum Jahresempfang 2016 begrüßen.
Nach der Rede unserer Vorsitzenden Elisabeth Most sprach die Stadträtin Christine Kayser als Vertreterin des Oberbürgermeisters Dr. Maly. Wie sie nahm auch unser Ehrengast Baureferent Ulrich zu aktuellen Themen der Stadtpolitik Stellung.
Beim hervorragenden Imbiss von Christine Körber und Frankenwein gab es viele entspannte Gespräche.

(Foto: W.S.)

Begruessung
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Stadtpfeifer 2/2015

 

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Positionen des Bürgervereins

 

Positionspapier der  Initiative der Altstadtverbände
für die öffentliche Diskussion zur Hauptmarktnutzung

Ausgangssituation

Die Altstadt ist das Herz der Stadt Nürnberg. Sie ist kein Museum. Oder gar nur Kulisse für Events. Hier wohnen 14.200 Menschen. Der Hauptmarkt, die „Gute Stube Nürnbergs“ liegt in der nördlichen Altstadt, dem Hauptwohnbereich in der Altstadt mit 9.100 Einwohnern und stellt einen der größten und dichtesten Wohnbereiche in einer deutschen großstädtischen Innenstadt dar. Hier ist viel echtes Leben, da brennt abends Licht hinter den Fensterscheiben.

Nutzungsfunktionen des Hauptmarktes

Im Mittelpunkt des pulsierenden Alltagslebens steht der ‚Grüne Markt’ bzw. der Wochenmarkt

Der Wochenmarkt ist eine der ältesten Handelseinrichtungen überhaupt und hat auch über die Jahrzehnte nichts von seinem Reiz verloren. Weil  er:

  • An den Werktagen das Stadtbild prägt und damit den Eindruck, den ein Besucher von der ganzen Stadt gewinnt. Zusammen mit den Eindrücken des historischen Ensembles um Frauenkirche und Schönen Brunnen samt Burgblick ist dies auch das Bild, das Touristen mit nach Hause nehmen.
  • Die Funktion einer ‚Agora’ besitzt: Charakterisiert durch Vielfalt und Unter­schied­lich­keit von Situationen,(Markt)-Plätzen mit ihrer gesamten Umgebung, den Waren, den Nach­barn, die man trifft, den bummelnden Touristen, den Händlern, dem “na­tür­li­chen” Wetter u.a.m. Viele Menschen suchen diese lebendige Atmosphäre, schätzen sie hoch ein als persönlich wertvoll. Als Kontaktort für Informationen und Kommu­ni­ka­tion allgemein hat er eine wichtige symbolische Bedeutung.
  • Als Flair eines Wochenmarktes im Vergleich zu den mehr oder weniger gleich­för­mi­gen und sterilen Verkaufswelten der heutigen Supermärkte oder Kaufhäuser oder Shop­ping-Center und Fußgängerzonen geradezu einzigartig ist.
  • Die Nahversorgung nicht nur für die unmittelbaren Anwohner sicherstellt, sondern auch für inner(alt)städtisches Kaufpublikum.
  • Darüber hinaus einen unverzichtbaren Verkaufs- und Einkaufsplatz für regionale Pro­duk­te (z.B. Knoblauchsland) darstellt. Damit direkt verbunden ist der ökologische Aspekt.
  • Nicht zuletzt wirtschaftliche Bedeutung hat: Hier haben auch kleinste Produzenten die Chance, ihre Erzeugnisse anzubieten. Der Wochenmarkt trägt so zur Existenz­si­che­rung kleinerer und mittlerer Marktbetriebe und der damit verbundenen Arbeitsplätze bei.

Nachdem Nürnberg, anders als viele Städte (Berlin, Stuttgart, Kassel, Frankfurt, München, Freiburg, Hannover, Osnabrück, Regensburg etc.) keine Markthalle hat, ist ein Grüner Markt als Stadtmittelpunkt (Treffpunkt, Sitzgelegenheiten, Schatten, ‚Agora’, mediterranes Flair…) von wichtiger zentraler Bedeutung für Bewohner und Besucher.

Gegenwärtige Situationsanalyse

  • Auf dem Hauptmarkt finden neben dem Wochenmarkt traditionelle Märkte wie der „Häferlesmarkt“ zu Ostern und im Herbst und natürlich der „ Christkindlesmarkt“ statt.
  • Neben in der lokalen Kultur verankerten Veranstaltungen wie Trempelmarkt oder Bar­dentreffen drängen zunehmend kommerziell orientierte Veranstaltungen wie „Red Bull District Ride“, „smart beach tour“ oder die Weitsprung-DM auf den Hauptmarkt. Die umliegenden Plätze werden davon regelmäßig als Lager-, Ver- und Entsorgungsflächen in Mitleidenschaft gezogen.
  • Sowohl die Anzahl als auch die Dauer dieser Veranstaltungen hat signifikant zuge­nom­men.
  • 2014 war der ‚Grüne Markt’ 2/3 des ganzen Jahres (8! Monate) ausgelagert auf die ent­sprechenden Ausweichstandorte für die Händler.
  • Die städtische Jahrmarktsatzung von 2010 ist durch die reale „Übernutzung“ teilweise überholt, gibt jedoch eine Richtung vor, indem sie fünf Regelmärkte (Oster-, Herbst-, Christkindles- und Trempelmarkt) definiert und dabei andere Nutzun­gen, wie Schaustellungen, Musikaufführungen und sonstige unterhaltende Darbietun­gen ausschließt. Dazu zählen mit einiger Sicherheit auch die überhand nehmenden Sport’events’.
  • In Städten haben stets Inszenierungen stattgefunden. Sie sind – bis zu einem gewissen Maße – sinnvoll, ja notwendig. Feste und Events gehören zweifellos zur Ge­schichte und zu einem zeitgemäßen Leben unserer Stadt. Dies darf allerdings nicht zur unkritischen Akzeptanz führen.
  • Wichtig ist deshalb eine Ausgewogenheit zwischen gewünschter Belebung und un­er­wünsch­ter Überfrachtung. Der Hauptmarkt ist nicht der ‚Rummelplatz’ für die Besucher aus den anderen Stadtteilen und der Region, auf dem der „normale“ Alltag kaum im wörtlichen Sinne mehr Platz und Zeit findet.
  • Die quantitative Nutzung von Markt-und Eventnutzung sollte deshalb ein bestimmtes Ver­hältnis einhalten. Für die Events ist eine „Qualitätskonvention Altstadt“ anzustre­ben, wie es schon 2012 im „InSEK Altstadt“ empfohlen wird. Demnach sollte der „öko­lo­gische Fußabdruck“ untersucht und abgewogen werden: ob eine Veranstaltung in der Kosten-Nutzen-Relation zu einer positiven Bilanz führt. Alle Kennzahlen, also Ein­nah­men und Marketingeffekt, aber auch Ruhestörung, Ressourcenverbrauch in Form von Baumaterialien, Müllbeseitigung, Reparatur des öffentlichen Raums, Emissionen und qualitative Abwertung der ästhetischen Erscheinung des Stadtraums im Hinblick auch auf Touristen, sollten für die Entscheidung gewichtet und abgewogen werden.
  • Rücksicht ist last not least auf die stadtkulturelle Bedeutung der Frauenkirche zu neh­men. Bei Sportevents wie „Red Bull District Ride“, „Beach Volleyball“ oder Weitsprung war regelmäßig zu beobachten, dass die mit den Veranstaltern vereinbarten Regeln, insbesondere Ruhezeiten während der Gottesdienste, nicht eingehalten wurden. Auch wurde die Frauenkirche rundum „zugemüllt“ und die Zugänge zum Teil verstellt.
  • Im „InSEK Altstadt“ ist zu dieser Problematik nachzulesen: „Gleichwohl ist die Stadt Nürn­berg kontinuierlich gefordert, auf das Angebot und die Aufmachung von Werbe­maß­nahmen zu achten, um so das Flair der Altstadt nicht zu beschädigen. Insbe­son­de­re die Nachbarschaft zu wertvollen Baudenkmälern und Kirchen gilt es als städte­bau­liche Identität stiftende und spirituelle Räume der Stadtgesellschaft zu respek­tie­ren.“

Perspektiven für ein sinnvolles Gesamtkonzept:

  • Widerstreitende Interessen und Nutzungswünsche sowie gewandelte Ansichten zur „Guten Stube Nürnbergs“ machen ohne Zweifel ein differenziertes Gesamtkonzept und eine Prioritätenfestlegung für den Hauptmarkt erforderlich. Aufgrund der ineinan­der übergehenden Stadträume muss dieses Gesamtkonzept neben dem „Alltags“-Markt und geeigneter Marktverlegung in die Fußgängerzone und/oder an die umlie­gen­den Plätze beinhalten.
  • Für die Zeiten der fünf Märkte sowie die von der Stadtspitze – nach welchen Kriterien auch immer – fest gelegten „Events“ wird ein Ausweichkonzept benötigt. Die bisheri­ge Verdrängung in die Fußgängerzone bzw. auf die Pegnitzbrücken ist nicht optimal, zu­mal die verdrängten Anbieter offenbar auch noch mit den Kosten belastet werden.
    Eine solche „Vermischung“ der Funktionen von Markt und Fußgängerzone behindert die Entwicklung beider. Markt und Fußgängerzone beruhen auf unterschiedlichen Stadt­entwicklungskonzepten. Vor Geschäften in der Fußgängerzone aufgereihte Markt­stände schaffen nicht die für Wochenmärkte typische Atmosphäre.

Für besser geplante Ausweichmöglichkeiten stehen nahe gelegene andere Plätze zur Ver­fü­gung, die dadurch aufgewertet werden würden: Obstmarkt, Hans-Sachs-Platz und evtl. Schmuckhof. Mit ihnen wäre auch endlich die Schaffung einer funktions­an­ge­passten Infrastruktur für den Markt möglich. Es fehlen bisher sowohl Sanitär­an­la­gen für die Marktbetreiber selbst als auch für die Besucher der zusätzlichen Märkte und Events. Ebenso eine geregelte Einrichtung von Strom, Zu- und Abwasser sowie Zu- und Abgangswege. Spätestens mit der Sanierung von Obst- und Hauptmarkt muss dies in die Planungen eingehen.

  • Insbesondere abends und an Wochenenden wird erwartet, dass in einer Großstadt auch Events stattfinden. Diese müssen freilich quantitativ und qualitativ gut ausge­wählt werden und den Zielgruppen Jugend-Familie-ältere Mitbürger entsprechen.
  • Obwohl für viele Veranstalter ‚Toplage’, müssen nicht alle Events am Hauptmarkt statt­finden: Jakobsmarkt, Insel Schütt, Volksfestplatz und andere Stadtteilplätze sind bes­tens geeignet und entzerren die Verdichtung in der Altstadt. Nürnberg hat attrak­ti­ve Stadtteile. Events dort würden diese aufwerten und insgesamt die Attraktivität Nürn­bergs erhöhen. Wobei dabei immer Rücksicht auf Anwohner und Geschä­f­te/­Lo­kale genommen werden muss.
  • Die Entwicklungspotentiale in den Empfehlungen des „InSEK Altstadt“ sollten dabei ausgeschöpft werden.

Hierzu bedarf es einer offenen und öffentlichen Diskussion. In diesen Verständigungs- und Ent­scheidungsprozess sollten alle gesellschaftlichen Gruppen, die für die Nürnberger Innen­stadt von Bedeutung sind, einbezogen werden.

 

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Presseerklärung zu Events

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